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MODELLSCHULEN IM BILD


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Am Forschungsprojekt haben sich drei Heidelberger Gymnasien beteiligt. Im April 2008 fanden am Elisabeth-von-Thadden-Gymnasium, am Hölderlin-Gymnasium und an der Internationalen Gesamtschule Heidelberg Diskursprojekte mit insgesamt 52 Schülern und 7 Lehrern statt.

Elisabeth-von-Thadden-Gymnasium
Am Elisabeth-von-Thadden-Gymnasium haben 16 Schülern der Kursstufe 12 und drei Lehrer, Frau Dr. Regine Buyer, Herr Peter Baier, Frau Edeltraud Bürkle, die die Fächer Biologie, Katholische Religion und Gemeinschaftskunde unterrichten, am Diskursprojekt teilgenommen.




Das evangelische Gymnasium ist eine Freie Schule mit staatlicher Anerkennung, die auf einen ganzheitlichen pädagogischen Ansatz Wert legt. Die Entfaltung und Pflege der individuellen Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten ist damit ebenso gemeint, wie die Vermittlung fachbezogenen Wissens, sozialer und emotionaler Kompetenzen sowie die Stärkung und Förderung eigenständiger und verantwortungsbereiter Schülerpersönlichkeiten. Dies alles orientiert am christlichen Menschenbild. Die über 900 Schüler und Schülerinnen können zwischen vier Sprachprofilen, einem naturwissenschaftlichen Profil und dem zusätzlichen "Thadden-Profil" wählen.



Hölderlin-Gymnasium
Die Teilnehmer am Diskursprojekt des Hölderlin-Gymnasiums setzten sich aus 21 Schülern und den Biologie- und Religionslehrern Christopher Schmachtenberg und Christian Cramer zusammen.



Das Hölderlin-Gymnasium ist ein öffentliches allgemein bildendes Gymnasium. Das 1877 als Höhere Mädchenschule gegründete Gymnasium setzt in seinem pädagogischen Profil den Schwerpunkt auf ganzheitliche Bildung, welche die Förderung intellektueller, musischer, kreativer, emotionaler und sozialer Fähigkeiten einschließt. Ganzheitliche Persönlichkeitsbildung wird vor allem über einen künstlerischen Zugang zur Welt in den Bereichen Musik, Bildende Kunst und Theater (z.B. Dramaunterricht) realisiert. Diesem Ziel sind das sprachliche und das naturwissenschaftliche Profil am Hölderlin-Gymnasium verpflichtet. Ca. 950 Schüler aus Heidelberg und der näheren Umgebung besuchen die Schule.




Internationale Gesamtschule Heidelberg
Daniel Aoki und Jan Raddatz, die Ethik und Biologie unterrichten, und 15 Schüler der 11. und 12. Klasse nahmen von der Internationalen Gesamtschule Heidelberg (IGH) am Diskursprojekt teil.




Die IGH ist eine öffentliche, von der Stadt Heidelberg getragene „Gesamtschule besonderer Art“. Als Friedens- und UNESCO-Projekt-Schule hat sie sich den Gedanken der Friedenserziehung und Internationalität verschrieben. Ziele der pädagogischen Konzeption beinhalten die Förderung des Friedens, die Umsetzung der Menschenrechte, die Bekämpfung der Armut und des Elends und der Toleranz gegenüber Anderen. Ein verstärktes Fremdsprachenangebot, ein naturwissenschaftliches Profil und die feste Verankerung des Umweltgedankens in der Schule verdeutlichen diese Ziele. Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit sowie regelmäßige Sprechstunden von Vertretern des Arbeitsamtes unterstützen die erzieherische Arbeit der Lehrkräfte. An der Ganztagesschule IGH werden 1800 Schülerinnen und Schüler mit 63 Nationalitäten (82% deutsch) in verschiedenen Stufen von 160 Lehrerinnen und Lehrern aller Schularten unterrichtet.


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